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Statistische Daten und Aktivitäten 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sabine Riede   
Insgesamt wurden im Jahr 2005 1.180 Anfragen beim Sekten-Info Essen e.V. registriert. Zusätzlich zu diesen Anfragen nutzten viele Bürger die Website des Sekten-Info Essen e.V. als Informationsquelle. Im Jahr 2005 konnten 61.259 Besucher mit 223.027 Seitenaufrufen gezählt werden.

Im Vergleich zu den drei Vorjahren ist dies ein deutlicher Anstieg und zeigt, dass das Informationsbedürfnis zu neuen religiösen Bewegungen nach wie vor sehr hoch ist und viele Bürger es schätzen, sich selbständig und anonym mit Hilfe des Internets zu informieren (vgl. Diagramm 1).

Aus diesem Grund bieten die MitarbeiterInnen des Sekten-Info Essen e.V. ab 2006 zusätzlich zur bisherigen persönlichen Beratung die Möglichkeit der Online-Beratung an.

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Diagramm 1: Besucher unserer Website

Neben allgemeinen Informationen zur Arbeitsweise der Beratungsstelle waren diesmal besonders die beiden Berichte, die sich mit der Problematik der Kinder befassen, gefragt: "Sektenkinder in der Schule" und "Indigo-Kinder, ein neuer Esoterik-Trend". Darüber hinaus hatte, wie im letzten Jahr auch, der Beitrag über Kettenbriefe und Schenkkreise mit Abstand die meisten Zugriffe zu verzeichnen. Schenkkreise scheinen für viele Bürger trotz aller Aufklärung nach wie vor eine große Versuchung zu sein. Vielleicht hilft das neue Urteil, die finanziellen Schäden, die durch Schenkkreise verursacht werden, in Zukunft zu mildern oder die Entstehung neuer Schenkkreise ganz zu verhindern (vgl. hierzu den Artikel "Neues Schenkkreis-Urteil des BGH").

Von den insgesamt 1.180 Anfragen erhielten 821 Personen durch ausführliches Informationsmaterial und ein bis zwei klärende Gespräche Hilfestellung von den MitarbeiterInnen des Sekten-Info Essen e.V.. In 359 Fällen war ein intensiverer und längerer Beratungsverlauf mit bis zu 30 Fachkontakten notwendig.

Um einen besseren Vergleich mit den Vorjahren zu ermöglichen, sind die 821 Informationsanfragen und die 359 Beratungsfälle in 10 Kategorien zusammengefasst worden. Insgesamt sind in den 10 Kategorien Anfragen mit der Bitte um Information und Beratung zu 402 verschiedenen Gruppen, Bewegungen und Aktivitäten enthalten (vgl. Diagramm 2).

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Diagramm 2: Summe Beratungsfälle und Informationsanfragen
 

Informationsanfragen 2005

Bei einem Vergleich der einzelnen Informationsanfragen fällt auf, dass im Jahr 2005 neben allgemeinen Anfragen zwei Kategorien herausragen:

  1. Anfragen zu fundamentalistischen Gruppen
     
  2. Anfragen zur Esoterik

Damit setzt sich die in den letzten beiden Jahren beschriebene Entwicklung der religiösen Suche fort. Die zunehmende Individualisierung der Gesellschaft bietet dem Einzelnen zwar eine Menge Entscheidungsmöglichkeiten, bürdet ihm aber auch die Verantwortung für die Folgerisiken auf. Manche Menschen fühlen sich mit dieser Entscheidungsfreiheit überfordert. Hinzu kommt, dass es durch die Globalisierung und die ständige Präsenz der Medien möglich und üblich geworden ist, über jede Naturkatastrophe, jeden Flugzeugabsturz und jede gewaltsame Auseinandersetzung informiert zu werden.

Das hinterlässt bei manchen Menschen den Eindruck, Katastrophen würden sich häufen und der Mensch sei dieser Entwicklung schutzlos ausgeliefert. Das verstärkt die Unsicherheit und fördert die Sehnsucht nach einer sicheren geschützten Welt. Die Menschen sind auf der Suche nach einem Ort, an dem die Welt noch in Ordnung ist. Die Lösungsvorschläge, die Wissenschaftler, Kirchenvertreter, Politiker zu bieten haben, scheinen nicht mehr vertrauenserweckend. Es wächst die Sehnsucht nach neuen Wundern und einer Welt, in der alles machbar ist. Je mehr Menschen unter Druck stehen, desto mehr sind sie auch offen für unrealistische, träumerische Lösungsvorschläge und wählen die Flucht in Phantasiewelten.

Wenn dann noch eigene persönliche Probleme hinzukommen, so ist ein Teil der Bevölkerung bereit, sich auch von einem hellsichtigen Medium, einem spirituellen Meister, Geistheiler oder Magier helfen zu lassen. In esoterischen Kursen wird dem Einzelnen der Aufstieg ins kosmische Licht, seine eigene spirituelle Transformation oder eine Rückführung in seine früheren Leben suggeriert. Ein anderer Teil der Bevölkerung sucht angesichts von Ängsten und Perspektivlosigkeit sein Heil in festen Regeln und engen Glaubensgrundsätzen christlich fundamentalistischer Gemeinden. Beiden Richtungen gemeinsam ist, dass sie eine umfassende Lösung aller Probleme, einschließlich der Heilung von Krankheiten, versprechen und eine sinnlich erfahrbare Religion bieten (vgl. hierzu den Artikel "Glaube und Heilung").

Fast gleich war das Informationsbedürfnis in 2005 zur Scientology-Organisation und zu den Synkretistischen Neureligionen. Hier gab es hauptsächlich Anfragen zu den Zeugen Jehovas und zum Universellen Leben. Das Universelle Leben hat eine bundesweite und großformatige Plakataktion mit polemischen Aufschriften wie dieser: "Regierung und Volk: Spart euch die Kirche!" durchgeführt. Als verantwortlich für die Aktion hat sich die Initiative "Mahnmal für die Millionen Opfer der Kirche" gezeigt, dies sollte den Anschein einer Bürgerrechtsbewegung erwecken. Tatsächlich steckt aber die konfliktträchtige Organisation Universelles Leben dahinter. Diese Organisation wurde 1977 von Gabriele Wittek gegründet. Sie bezeichnet sich selbst als so genannte "Lehrprophetin der Jetztzeit", und sie allein darf die Gesetze Gottes übermitteln und auslegen. Das Zentrum der Organisation befindet sich in Würzburg. Das Ziel der Plakataktion scheint zu sein, Aufmerksamkeit zu erregen, um neue Mitglieder gewinnen zu können. Weitere Aktionen, bei denen das Universelle Leben ebenfalls nicht sofort zu erkennen war, bezogen sich auf den Tierschutz. Viele seriöse Tierschutzorganisationen beklagen unerfreuliche Unterwanderungsversuche des Universellen Lebens.

Nach einem mehr als zehnjährigen Rechtsstreit hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin im März 2005 entschieden, dass die Zeugen Jehovas vom Land Berlin als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden müssen. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision hat das Land Berlin Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt. Diese wurde zurückgewiesen, und das Urteil des OVG Berlin ist damit seit dem 01.02.2006 rechtskräftig (vgl. hierzu denArtikel "Die Zeugen Jehovas als Körperschaft öffentlivhen Rechts"). Für viele ehemalige Zeugen Jehovas ist das Urteil des OVG Berlin nicht zu verstehen.

Anders als das Universelle Leben hat die Scientology-Organisation in 2005 mit eher moderaten Aktionen versucht, Aufmerksamkeit zu bekommen und neue Mitglieder zu werben. Sie verteilte ihre Menschenrechtsbroschüren anlässlich des Weltkindertages am 20.09. und des internationalen Tages der Menschenrechte am 10.12.2005. Das ganze Jahr über waren in einzelnen Großstädten wieder die gelben Zelte der Scientologen zu sehen. Bei diesen Aktionen versuchen so genannte "Ehrenamtliche Geistliche" jede Menge Werbematerial über die Ideologie des Gründers L. R. Hubbard zu verteilen und Scientology als hilfreiche, uneigennützige Organisation darzustellen. Für negative Publicity sorgte Scientologies prominentestes Mitglied, der amerikanische Schauspieler Tom Cruise. Seine Vorstellungen vom Ablauf einer Geburt nach scientologischen Richtlinien sind bei der Bevölkerung auf Ablehnung gestoßen. Bei einer scientologischen Geburt darf die Muter weder schreien noch sprechen oder Schmerzmittel einnehmen (vgl. Hubbard, Dianetik, Kopenhagen 1995, S. 204-205).
 

Beratungsfälle 2005

Bei den Beratungen stand wieder, wie in den letzten Jahren auch, das Problemfeld Satanismus/Okkultismus mit 95 Betroffenen an erster Stelle. Auffällig ist, dass die konkreten Beratungsfälle höher sind als die allgemeinen Anfragen. Neben Jugendlichen, die sich vom Gedankengut des Satanismus angezogen fühlen oder der Gothic-Bewegung angehören, melden sich in den letzten Jahren vermehrt Frauen, die sich erinnern, dass sie in der Kindheit im Rahmen von satanischen Ritualen misshandelt worden sind. Auch Ärzte in psychiatrischen Kliniken oder niedergelassene Psychotherapeuten berichten von Patientinnen mit dieser Symptomatik und bitten unsere Einrichtung um Informationsmaterial und Einschätzungshilfen bei der Behandlung (vgl. hierzu den Artikel "Ritueller Missbrauch im Satanismus").
 

Rechtsberatung 2005

Seit Januar 2004 ist der Sekten-Info Essen e.V. in der Lage, ergänzend zur psycho-sozialen Beratung, kostenlos eine fundierte Rechtsberatung anbieten zu können. Von den 359 Klienten im Jahr 2005 haben 63 diese Möglichkeit in Anspruch genommen. Das Diagramm zeigt den Bedarf an Rechtsberatung, unterteilt in die auch sonst üblichen zehn Kategorien (vgl. Diagramm 3).

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Diagramm 3: Rechtsberatung

Interessant ist der hohe Bedarf an Rechtsberatung zur Esoterik. Hier ging es überwiegend um mögliche Geldrückforderungen im Zusammenhang mit esoterischen Schenkkreisen und esoterischer Zukunftsdeutung (vgl. hierzu den Artikel "Neues Schenkkreis-Urteil des BGH").

Ebenso hoch war der Bedarf an juristischer Fachkenntnis und Unterstützung bei Klienten, die sich auf unseriöse Heiler ohne Heilpraktikerzulassung eingelassen hatten. Hier wurde in allen Fällen das Gesundheitsamt informiert. Acht weiteren Klienten konnte geholfen werden, einen Ausweg aus ihren Verträgen bei Strukturvertrieben zu finden. Bei der Rechtsberatung im Zusammenhang mit der Scientology-Organisation ging es um Probleme am Arbeitsplatz. Der Leiter und Inhaber der Firma ist Scientologe und mehrere MitarbeiterInnen wurden am Arbeitsplatz missioniert und fühlten sich dadurch unter Druck gesetzt. Außerdem gab es 24 Rechtsberatungen zur Sorgerechtsproblematik, die sich auf alle übrigen Kategorien verteilen.
 

Informationsanfragen im Vergleich der letzten fünf Jahre

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Diagramm 4: Informationsanfragen im Vergleich der letzten fünf Jahre
 

Beratungsfälle im Vergleich der letzten fünf Jahre

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Diagramm 5: Beratungsfälle im Vergleich der letzten fünf Jahre
 

Anfragen/Beratungsfälle im Vergleich der letzten fünf Jahre

Bei dem Vergleich der Beratungsfälle der letzten fünf Jahre ist zu erkennen, dass der Bereich Okkultismus/Satanismus das höchste Konfliktpotenzial beinhaltet. An zweiter Stelle steht der Bereich Esoterik. Diese beiden Bereiche haben im Moment den größten Zulauf. Experten schätzen den Umsatz des "esoterischen Supermarktes" allein in Deutschland auf zehn Milliarden EURO. Eine neue Umfrage des Allensbach Instituts bestätigt, dass zwei Drittel der Deutschen inzwischen abergläubisch sind. In den 70er Jahren war es nur ein Drittel.

Wenig Zulauf haben hingegen im Vergleich zu früheren Jahren guruistische Gruppierungen. Daran ändern auch "Friedenskonzerte" von Sri Chinmoy oder Werbeaktionen der Transzendentalen Meditation nichts. Die von großen Werbeplakaten begleitete und durch seine Anhänger finanzierte Konzert-Tournee des Maestro Sri Chinmoy durch Deutschland war insgesamt betrachtet ein Flop. Bei allen Konzerten ergab sich das gleiche Bild, genervte Zuhörer verlassen frühzeitig den Saal. Menschen, die ihren Unmut zum Ausdruck bringen wollen, werden von treuen Anhängern gebeten, den Saal zu verlassen oder Ruhe zu wahren.

Ähnlich erfolglos blieb die Aktion des Unternehmers Emanuel Schiffgens, der sich bereit erklärt hatte, 3.000 bis 5.000 Friedensengel in Deutschland auszubilden. Sie sollten die Transzendentale Meditation und das Yogische Fliegen nach der Methode des indischen Gurus Maharishi Mahesh Yogi lernen und ausüben. Er hatte besonders die 3.000 größten Unternehmen in Deutschland aufgefordert, mindestens einen Mitarbeiter für diese Aktion freizustellen. Er versprach, dass der Frieden, der dadurch im Kollektivbewusstsein Deutschlands erzeugt werde, auch zu einem unvorstellbaren Aufschwung in der Wirtschaft führen würde, aber vor allem würde der Krankenstand, die Unfallrate und die Kriminalität drastisch zurückgehen. Soweit uns bekannt ist, hat sich kein Unternehmen daran beteiligt.

Unabhängig von der jeweiligen Gruppierung, die den Beratungsbedarf ausgelöst hat, ist es interessant zu fragen, wer die Beratungsstelle mit der Bitte um Hilfe aufgesucht hat, Menschen, die selbst betroffen sind, Freunde oder Angehörige?

Hier variieren die Zahlen nur leicht von Jahr zu Jahr. Durchschnittlich 30% aller Betroffenen sind Menschen, die für sich eine Hilfestellung erwarten. Weitere 30% verteilen sich auf nahe Angehörige oder den Partner. Noch einmal 30% bitten uns im Rahmen eines institutionellen Arbeitsauftrages um Hilfe (z.B. Polizei, andere Beratungsstellen, Jugendhilfe, Psychiatrien). Der Rest verteilt sich auf Presseanfragen und Anfragen von entfernten Bekannten und KollegInnen. Die konkreten Daten für das Jahr 2005 sind in der folgenden Grafik abgebildet.

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Diagramm 6: Informationsanfragen und Beratungsfälle aufgeteilt nach persönlicher oder institutioneller Betroffenheit
 

Seminararbeit mit Betroffenen

Neben der individuellen Beratung haben die MitarbeiterInnen des Sekten-Info Essen e.V. im Jahr 2005 ein dreitägiges Seminar für Co-Betroffene und zwei eintägige Seminare für "Ehemalige" durchgeführt. Das Seminar für Co-Betroffene hatte dieses Mal zwei Schwerpunkte. Im ersten Teil wurden die TeilnehmerInnen über das Thema Erbrecht informiert, im zweiten Teil ging es darum, zu klären, welche psychodynamische Struktur im Menschen den Eintritt in eine neue religiöse Bewegung begünstigt und wie aus der Position der Angehörigen heraus hilfreich Veränderungen angeregt werden können. Vertieft wurde das Thema des zweiten Teils durch die Erfahrungsberichte zweier "Ehemaliger". Bei den eintägigen Seminaren war das eine Aussteigern der Scientology-Organisation vorbehalten, das andere überwiegend für Aussteiger aus Synkretistischen Neureligionen konzipiert. Inhaltlich ging es um eine eigenverantwortliche Zukunftsplanung und -gestaltung.
 

Projekte und Supervision

Im Januar 1997 wurde das wissenschaftliche Forschungsprojekt "Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen" des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene, Freiburg i. Br., im Sekten-Info Essen e.V. eingerichtet. Leiter des Projektes ist Herr Dr. med. Lic. phil. et theol. Ulrich Niemann. Ein wesentliches Ziel des Projektes war, ein wissenschaftlich fundiertes Beratungskonzept für Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen zu entwickeln. Dieses wurde inzwischen erstellt und unterliegt nun der permanenten Evaluation. Um darüber hinaus ein qualifiziertes Beratungsangebot für diese Menschen gewährleisten zu können, wird eine feste Implementierung des Forschungsprojektes angestrebt. Leider ist dies noch nicht gelungen. Aber das Projekt ist erneut bis Ende 2006 verlängert worden.

Seit Oktober 2003 findet einmal im Monat eine Teamsupervision durch Frau Marion Boxbücher statt. Frau Boxbücher ist Diplom-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Bochum, sowie Ausbilderin in Systemischer Therapie und Struktureller Familientherapie.
 

Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit

Von Januar bis Dezember 2005 wurden insgesamt 97 Präventionsveranstaltungen und Multiplikatorenschulungen durchgeführt. Insgesamt nahmen 3.190 Menschen an den Schulungen des Sekten-Info Essen e.V. teil.

Der größte Teil der Veranstaltungen fand für Jugendliche statt (63). Ergänzend zu diesem Angebot erstreckte sich die Aufklärungsarbeit des Sekten-Info Essen e.V. auf weitere Vorträge in der Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Gemeinden, Elternkreise) (19) und auf Fachtagungen für Lehrer (9), für Kriminalbeamte (1) sowie für MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Jugendhilfe (5). Um dem Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit in aktueller Weise gerecht zu werden, wurde die Zusammenarbeit mit den Medien in 28 Fällen genutzt.
 

Gremienarbeit

Der Informationsaustausch über Trends in der aktuellen Sektenszene fand wie jedes Jahr in zahlreichen Workshops mit anderen Sektenberatungsstellen, kirchlichen Sektenbeauftragten und Betroffeneninitiativen statt. Auch nehmen die Mitarbeiter des Sekten-Info Essen e.V. regelmäßig an den Fachgesprächen im Landtag teil. Auf Essener Stadtebene ist der Sekten-Info Essen e.V. im "Arbeitskreis Beratungsstellen" und im "Essener Aktionskreis Jugendschutz" integriert. Insgesamt fanden 31 Gremiensitzungen statt.

 
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